Empfangsgebiete

Radiostationen

News

OFCOM (UK) baut jetzt auch kleine DAB Inseln.

01.10.2015

Das englische Bakom, Ofcom UK, betreibt nun auch ein DAB Netz mit der Open Source Technologie von Open Digital Radio. Mehr...

LFK Baden-Württemberg testete die Technologie der Digris AG

01.10.2015
DAB-Strahlungsversuch der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg im Stadtgebiet Stuttgart. Basis für den Aufbau war ein technisches Konzept der Digris AG, das aus einer OpenSource Software von Open Digital Radio besteht.

LFK

Hier geht's zum Bericht der Untersuchung.

DAB+ | Beauty Contest Lausanne

05.08.2015
Die DAB Insel Lausanne wird bald in Betrieb genommen. Interessenten können sich nun für einen Sendeplatz bewerben. Hier die Details

Versorgungsgebiet Lausanne
DAB Versorgung Lausanne

Dab'n'Box

25.02.2015
Dab'n'Box, 35 secondes from cold start to an On Air signal (encoder, multiplexer, modulator started and configuration applied) ODR box hosting 22 encoders (with player and/or remote encoder source), the mux, the modulator, and some filtering... RF Output Band III and Lband up to 3 dBm

Demo


To push a little bit the box we run 88 radio services on the desk!
DAB in a Box

  • 22 encoders per box

  • 1 mux per box

  • 1 modulator per box

Am 15. Januar 2015 startet Rundfunk.fm in Zürich

25.12.2014
Am 15. Januar 2015 startet Rundfunk.fm in Zürich. Die permanente, sich immer wieder verändernde Radiostation mit feinster Musik, Expertenblogs, Events und Festivals in verschiedenen Lokalitäten. Die 30-tägige Overture ist ein von Oliver Scotoni gestalteter Livestream, der auf die jeweilige Tageszeit abgestimmt ist und Musik vom Allerfeinsten bietet, welche über viele Jahre hinweg aus 10'000 selektierten Songs zusammengestellt wurde.

Zu Weihnachten ein akustisches Preview

Inventar aller Radioarchive der Unikom

20.12.2014
Memoriav, der Verein zur Erhaltung des audiovisuellen Kulturgutes der Schweiz und die Digris haben mit Unterstützung des BAKOM und der Stiftung SRKS ein Inventar aller Radioarchive der UNIKOM durchgeführt. Die Ziele des Inventars waren, bedeutende und erhaltenswerte Bestände von Sendungen zu identifizieren. Gleichzeitig wurde von Digris der Innovationsbedarf hinsichtlich der Digitalisierung erfasst.
News inventar
Die Unikom, Memoriav und die Digris haben ein Folgeprojekt beschlossen. Sie veranstalten dazu am 7. Mai 2015 ein Workshop in Bern.

Digitaler Migrationsbericht der EBU

20.12.2014
Bericht der EBU zu Digitalradio, mit Beispielen aus UK, Norwegen und der Schweiz. Die Schweiz gehört mit ihrer digitalen Strategie zu den Pionieren in Europa. Das DAB Insel Projekt von Digris wurde als leuchtendes Beispiel für Low Cost Distribution erwähnt.
EBU Toolkit

Radiobranche stellt die Weichen für den UKW-Ausstieg

02.12.2014
Ab 2024 sollen in der Schweiz alle Radioprogramme nur noch digital und hauptsächlich über DAB+-Plattformen verbreitet werden. Dies ist das Ziel der Radiobranche, die spätestens 2024 die analoge UKW-Verbreitung ihrer Programme einstellen will. Am 1. Dezember 2014 übergaben Vertreter der SRG und der privaten Radiostationen Bundesrätin Doris Leuthard einen entsprechenden Fahrplan mit Massnahmen, die bis zu diesem Zeitpunkt von der Branche und den verantwortlichen Bundesstellen umgesetzt sein müssen.
DigiMig

RTVG-Referendum: Mehr Mittel für DAB+ auf der Kippe

15.10.2014
Ende September verabschiedete das Parlament die Teilrevision des Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG). Kurz darauf gab der Schweizerische Gewerbeverband bekannt, er werde das Referendum dagegen ergreifen, weil er den Systemwechsel bei den Empfangsgebühren nicht befürworte.

Obwohl in der Sache unbestritten, ist die erweiterte Förderung neuer Technologien wie DAB+ durch das Referendum ebenfalls gefährdet. Mehr dazu auf Newsletter Inside SRG SSR

Une start-up zurichoise ouvre le marché de la radio numérique aux chaînes locales

10.10.2014
La société Digris a reçu de la Confédération le droit de diffuser des radios locales. Cette entreprise vise la création de bouquets digitaux au niveau national, avec une solution plus économique que celle utilisée par les radios privées et le service public.

LE TEMPS

Interview avec Matthias Coinchon, Adriano Pitteri & Thomas Gilgen

Sendeunterbruch in Zürich von 18 bis 20 Uhr

08.10.2014
Wir installieren gerade die grossen Verstärker und senden bald in Zürich mit voller Leistung (4 KW), d.h. viermal mehr als bisher. Es wird deshalb einen Sendeunterbruch von 30min geben. So don't panic, alles wird gut.

Installaion Endstufen Zürich
Stan the Man am installieren der neuen Endstufen.

14 neue DAB+ Radios für Zürich

01.09.2014
Ab Ende August strahlen in Zürich und Region 14 frische Pop-, Rock- und Kulturradios ihr Programm auf DAB+ aus. Die zumeist alternativen und werbefreien Lokal- und Internetradios haben dank der Funkkonzession und der weltweit einzigartigen Technologie der Digris AG einen kostengünstigen Zugang erhalten. Digitales Radio wird somit auch für unabhängige Radios mit kleinem Budget, wie das Zürcher LoRa, Stadtfilter aus Winterthur oder Kanal K aus Aarau, erschwinglich. Wieder zurück auf DAB+ ist Roger Schawinski mit dem Jugendradio Planet 105.

Vielfalt

Weltweites Interesse an Verbreitungstechnologie
Mit dieser weltweit neuartigen Verbreitungstechnologie für Digitalradio hat Digris sehr viel Bewegung in die europäische Digitalisierungsdebatte gebracht. Insbesondere die Regulatoren informieren sich beim BAKOM über das urban-lokale Verbreitungskonzept.

Die Medienmitteilung finden Sie hier.

UKW-Abschaltung

31.08.2014
Ohne Erfolg von DAB+ keine UKW-Abschaltung, und ohne konkreten UKW-Abschalttermin kein Erfolg von DAB+ – auf diese einfache Formel lassen sich die Untersuchungsergebnisse unseres neuen Radioreports zuspitzen. Im deutschsprachigen Raum steuert bislang nur die Schweiz konsequent auf eine UKW-Abschaltung zu. Mehr dazu auf Mediareports

Digital analog

DAB+ Insel Zürich: 14 neue Programme on air

24.08.2014
Nach Genf ist nun auch in Zürich und Region eine DAB+ Insel für unabhängige Sender mit kleinem Budget in Betrieb. Seit Ende August verbreitet Digris folgende Lokal- und Internetradios neu über DAB+: Backstage Radio, Kanal K, LoRa, Open Broadcast, Planet 105, Radio 74, Radio Industrie, Radio Tropic, Radio X, Rundfunk.fm, Spoon Radio, Stadtfilter, Toxic.fm und Traxx FM. Damit sind in Zürich bereits 61 Digitalradio-Sender empfangbar.

Die Digris AG fördert dabei die lokale und kulturelle Radiovielfalt der Schweiz und setzt sich für neuartige DAB-Technologien ein, die das Digitalradio der Zukunft prägen werden.

Foto Antenne Felsenegg

Swissradioday - 3. September 2014

15.08.2014
Seit 2014 neu eingebettet ins International Radio Festival, findet der SwissRadioDay (SRD) dieses Jahr erstmals im Kaufleuten in Zürich statt; am Abend feiert die Radiobranche am gleichen Ort die RadioNight.

Der SRD ist das jährliche Event, bei welchem alle Radioschaffenden aus der Schweizer Radio Welt zusammen kommen. Die RadioEvents GmbH ist ein Joint-Venture der SRG, Verein Schweizer Private Radios (VSP) & Radios Régionales Romandes (RRR) um das Medium Radio zu Fördern. Der SRD präsentiert Key Notes, Plenum Diskussionen und Workshops von namhaften Rednern und Experten.

Swiss Radio Day 2014 header

12. Schweizer Digitalradio-Workshop - Mittwoch, 27. August 2014

11.08.2014
Programm: Einladung Digitalradio-Workshop
Anmeldung: Online-Anmeldung bitte bis 20. August 2014 bei MCDT, Ernst S. Werder, Managing Partner, Tel. 044 366 11 46

In Zürich sind über DAB+ bald 14 neue Sender zu hören – Aarau wird folgen.

07.08.2014
Die Zürcher Radiolandschaft wird bunter. In den nächsten Tagen starten die Digris AG und der Verein Limus mit einem eigenen Digitalradio-Netz in der Limmatstadt. Limus vereinigt nichtkommerzielle Stationen und Webradios. Zu den Sendern, die neu in Zürich zu hören sein werden, gehören etwa Radio Tropic, das Alternativradio LoRa, das Winterthurer Radio Stadtfilter oder Toxic FM. mehr..


Digitalradio | DAB+

Digitalradio, auch bekannt als DAB+ (Digital Audio Broadcasting), wird über die Luft verbreitet. Die neue und weiterentwickelte digitale Radiotechnologie löst mittelfristig den analogen UKW-Empfang ab.
DAB Logo

Mehrwert
DAB+ ermöglicht mit dem Datendienst Journaline die Übertragung von Text, Bild, Links und Funktionen wie iLike, Following, Buy, Donate, Comment, Rate, Reward, Record, etc.

Digitale Nahrungskette

Die Kombination des DAB-Empfangs mit Internet als Rückkanal erlaubt den Radios die Erzeugung aller Funktionen und Geschäftsmodelle, die heute im Internet möglich sind. Digitales Radio kann also genau so innovativ sein wie das Internet. Man muss lediglich die beliebtesten Funktionen vom Netz abkupfern und vom Studio zum Hörer senden. Ob der Weg zum Hörer hin via Internet oder DAB+ ist spielt technisch gesehen keine Rolle, denn beide Technologien sind digital. Mit UKW geht das nicht, weil es nicht digital ist.

Voraussetzung
Um Digitalradio-Programme zu empfangen braucht es ein DAB+ Gerät. Im Handel sind verschiedenste Modelle in allen Preisklassen erhältlich: Portable Radios, Pocket-, Auto- und Hybridradios, Hi-Fi-Anlagen, Radiowecker. Sämtliche Radiogeräte können auch UKW-Programme empfangen.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Vielfalt: bisherige UKW-Programme, zusätzlich DAB+ Programme

  • Einfache Bedienung: automatische Sendersuche, Text to Speech für Blinde und Autofahrer, Record, Zurückspringen

  • Störungsfreier Empfang: erstklassiger Sound, kein Knistern und Rauschen

  • Zusatzinformationen: in Text und Bild

  • Oekobilanz: Ein DAB Netz verbraucht viel weniger Strom als ein UKW Netz

  • Stabiles Empfangssignal für den Hörer: Indoor und insbesondere Outdoor

  • Free to Air: Der Empfang ist für den Hörer gratis

  • Fixkosten für Radios: Die Einführungs- kosten für Multicast Services via 3G oder 4G kosten zu viel.

  • Neue Geschäftsmodelle: mit dem Datendienst Journaline

  • Reichweite: Die Reichweite von DAB ist viel grösser als die Reichweite des Internets.



Empfangsgebiete



Karte



Zeitplan



A – Z



Radiostationen



Über uns

Die Digris AG baut Open Source Infrastruktur für die Distribution und Produktion von Radiosendern auf und betreibt eigene Medienkanäle. Die Gesellschaft tut dies auf einer gemeinnützigen Basis und fördert die kulturelle Vielfalt und eine offene Informations-gesellschaft.

Zweck
Am 25. Juni 2013 hat das BAKOM der Digris AG die Funkkonzession für den Betrieb von einer eigenen Senderplattform und für die digitale, drahtlose terrestrische Verbreitung von Radioprogrammen erteilt. Als Verbreitungstechnologie soll der Standard DAB+ verwendet werden. Mit dieser Konzession baut die Digris nun in Agglomerationen der Schweiz lokale DAB-lnseln auf. Diese urbanen Plattformen bestehen aus Einzelsendern oder Sendernetzwerken. Sie ermöglichen vor allem nicht kommerziell orientierten und über das Internet verbreiteten Radiostationen die digitale terrestrische Verbreitung ihrer Programme.

Digris setzt dabei eine neue, softwaregestützte Technologie ein, die wesentlich tiefere Kosten verursacht, als dies bei der Bedienung der bestehenden grossräumigen DAB+-Sendegebiete durch SRG und Swissmediacast der Fall ist. Dieses "Software Defined Radio" genannte System wurde vom Schweizer Unternehmen OpenDigitalRadio.Org entwickelt. Die Verbreitungskosten sinken damit von CHF 300'000.- auf 10'000.- pro Jahr und Radio.

Vergeich Verbreitungstechnologie

Die Digris baut DAB+ Netze mit Software, herkömmliche Anbieter mit Hardware.


History

Die Radioidee für Open Broadcast wurde bereits im Februar 2006 während des Monatsradios “swissAIR” geboren. Dieses Radioprogramm begleitete das Abschlussfestival des legendären Zürcher Klubs Dachkantine.

DJs spielten live im Studio und Gäste diskutierten über aktuelle Themen der alternativen Kulturszene. „swissAIR“ fand soviel Anklang, dass Thomas Gilgen, Mitbegründer der Dachkantine, auf die Idee kam, dass die Community von zu Hause aus ein Radio gestalten und betreiben könnte. Mit weiteren Mitstreitern wie dem Basler Unternehmer Georg Hasler wurde die Idee weiterentwickelt und verfeinert. Daraus entstand das erste user-generierte Radioprojekt der Schweiz, eben Open Broadcast.

Als im Juni 2006 das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) acht sprachregionale Sendeplätze für DAB+ ausschrieb, bewarb sich Open Broadcast für einen Sendeplatz. Am 19.7.2007 erhielt Thomas Gilgen stellvertretend die Konzession, um ein Radio für die Deutschschweiz mit “Bildungsinhalten, Kultursendungen und Spartenmusik” zu betreiben. Die Konzession enthielt den Auftrag, “herkömmliche Radioformate multimedial oder experimentell” weiterzuentwickeln – dies vor allem in Hinblick auf die Datenzusatzdienste von DAB.

Ab Anfang 2010 hat die neu gegründete Digris AG das Radio Open Broadcast in den Agglomerationen von Zürich, Basel und Bern betrieben. 2011 entschied die Digris AG, das Programm von Open Broadcast nicht mehr länger über das teure DAB+ Netz der Swissmediacast auszustrahlen und hat sich für eine eigene Konzession zur lokalen Verbreitung von kleinen, unabhängigen Lokal- und Internetradios bemüht. Damals konnte sich Digitalradio nur leisten, wer pro Jahr mehrere Hunderttausend Franken für die Verbreitung ausgab. Kleine, unabhängige und nicht-kommerzielle Programme wurden so von der digitalen Radiozukunft ausgeschlossen, obwohl günstigere Technologien auf dem Markt vorhanden waren. Im Juni 2014 wurde dann in Genf die erste urbane DAB-Sendeinsel aufgeschaltet.



Team

Büro / Projekte 
Susanna Beusch
Susanna Beusch, (d / f / e / i), Backoffice & Projekte (60%), ehemals Journalistin SRF,  Email: susanna.beusch@digris.ch

Entwicklung Software Defined Radio (SDR) 
Foto Matthias Brändli
Matthias Brändli, (f / e / d), Entwicklung ODR-mmbTools, Master in Communications Systems at EPFL, ehemals Präsident Fréquence Banane, Vorstandsmitglied Verein LIMUS,  Email: matthias.braendli@mpb.li

Projektleitung Medienplattform
Foto Luca
Gianluca Vescio, (i / e), Elektrotechniker, PLC Programming, Projektleitung Bemusterungs- plattform und Music Services, Email: gianluca.vescio@digris.ch

Netzbau / Netzplanung 
Foto Stan
Stan Roehrich, (f / e), Inhaber ABYVIA, Vorstandsmitglied Opendigitalradio, ehemals EBU, Verwaltungsrat Digris AG, Email: s.roehrich@abyvia.com

Entwicklung Medienplattform
Jonas Foto
Jonas Ohrstrom, (d / e ), Inhaber Hazelfire GmbH, Betreiber Sonicsquirrel, Verwaltungsrat Digris AG, Entwicklung Open Broadcast, Mitglied Dock18, Email: jonas@digris.ch

Geschäftsleitung
Foto Thomas
Thomas Gilgen, (f / e / d), ehemals Clubbetreiber Dachkantine, Vorstandsmitglied UNIKOM, Verwaltungsrat Digris AG, Email: thomas.gilgen@digris.ch

Entwicklung / Systembetreuung
foto pippo
Pippo Pfaff, (e / d / i / f), Systembetreuung und Entwicklung, Email: pippo@digris.ch

Vorstand
Foto Lukas Weiss
Lukas Weiss, (e / d / i / f), Elektroingenieur ETH, Vorstandsmitglied UNIKOM und Verein LIMUS, Verwaltungsrat Digris AG, Email: president@unikomradios.ch

Projektleitung Entwicklung SDR
Foto MC
Mathias Coinchon, (e / f), studied Communications Systems at EPFL, Präsident Opendigitalradio, Senior Project Manager at EBU Technology & Development, Vice-Chairman of WorldDMB, Secretary of RadioDNS, Email: mathias@opendigitalradio.org

Netzbau / Elektrische Installationen
Foto Dani Rüeggsegger
Daniel Rüeggsegger, (d / e), Elektriker, Telematik, Internet, Email: d.rueegsegger@gmail.com


Partner


  • Hochschule für Technik Rapperswil (HSR) - Forschung ODR-mmB Tools

  • Opendigitalradio - Entwicklung ODR-mmB Tools

  • Hazelfire - Software Entwicklung

  • Abyvia - NetzbauLogo Abyvia

  • Keymile - NetzbauLogo Keymile

  • Radiotrend - NetzbauRT Logo solo - MM 090408

  • Strapag - NetzbauLogo Strapag

  • SDN - Entwicklung ODR-mmB ToolsLogo SDN



Referenzen


  • EBU - Market Report 2016: The Digital Radio Report highlights the main achievements of the previous year for digital radio. The Digris project is highlighted.Digital Radio

  • European Broadcast Union (EBU): Die Verbreitungstechnologie, welche die Digris vorantreibt und ständig weiterentwickelt etabliert sich langsam zum internationalen Standard. EBU Toolkit Das urbane Verbreitungskonzept von Dab+ Inseln und die Open Source Technologie haben viel Bewegung in die europäische Digitalisierungs- debatte gebracht, sie stösst auf grösstes Interesse und macht als gutes Beispiel für Low-Cost-Digitalradio Schule.

  • Landesantstalt für Kommunikation Baden-Würtemberg (LFK): Die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg hat in Zusammenarbeit mit der Universität Kaiserlautern die innovative Technologie getestet, um sie in Deutschland einzuführen. LFK Die Technologie hat den Test bestanden, der Bericht wurde veröffentlicht.

  • Independent regulator and authority for the UK (OFCOM): Die englische Regulierungsbehörde, das Ofcom UK , hat die Technologie auch getestet und versorgt unterdessen englische Grossstädte mit der Open Source Technologie. Ofcom UK Das Entwicklungsteam von Digris arbeitet unterdessen mit der Entwicklungsabteilung des OFCOM zusammen.

  • Citycable Lausanne: Die Stadt Lausanne bietet mit Citycable DAB+ übers Kabel an. Dabei wird die Technologie von Digris verwendet. Citycable Lausanne Weitere Netzbetreiber sind an der innovativen und preisgünstigen DAB+ Verbreitungslösung interessiert.

  • WorldDAB: WorldDAB ist die Organisation, welche den DAB+ Standard definiert. WorldDAB WorldDAB hat die Open Source Technologie, welche die Digris AG vorantreibt und mit Opendigitalradio weiterentwickelt, als Standard für Small Scale DAB+ Islands anerkannt.



Radiobewerber

Radios benötigen heute keine Konzession mehr. Mit dem seit 1. April 2007 geltenden Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) besteht für die schweizerischen Programmveranstalter grundsätzlich lediglich noch eine Meldepflicht. Neue Veranstalter haben sich vor Sendebeginn beim BAKOM zu melden. Dementsprechend darf heute jeder ein Digitalradio betreiben, sofern genügend Sendeplätze zur Verfügung stehen.

Die Digris AG hat durch die Konzession die Aufgabe und das Recht, die Programmensembles der DAB Inseln nach sinnvollen Kriterien zusammenzustellen. Für die Auswahl der Programmensembles wurde ein Bewertungsverfahren eingeführt, das von den beteiligten Organisationen wie UNIKOM, Verein LIMUS, ASROC und Opendigitalradio einstimmig beschlossen wurde.

Vorgehen für Interessenten:

  1. Der  Interessent teilt uns mit, auf welchen Sendegebieten er sein Programm verbreiten will.

  2. Der Interessent erhält von uns eine Offerte.



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Medien



Medienmitteilungen

01. 09.2014, DAB Insel Zürich

30. 05.2014, DAB Insel Genf

20. 04.2014, DAB Insel Aarau

 


Kontakt


  • Für Fragen zur Digris AG kontaktieren Sie Thomas Gilgen, Geschäftsführer Digris AG, 076 317 01 09 / thomas.gilgen@digris.ch

  • Auskunft zur Software-Technologie erteilt Mathias Coinchon, Lead Development OpenDigitalRadio.org, 079 827 36 20 / coinchon@yahoo.com

  • Für Fragen zur UNIKOM und zum Verein LIMUS, spricht Lukas Weiss, Präsident der UNIKOM-Radios, 079 373 22 33 / president@unikomradios.ch

  • Fragen zur Radioselektion durch den Radiorat beantwortet Markus Unterfinger, Sprecher Radiorat, 076 419 21 10 / unterfinger@hispeed.ch



Pressespiegel

Le Temps, 10 octobre 2014 | Une start-up zurichoise ouvre le marché de la radio numérique aux chaînes locales | Stéphane Herzog.La société Digris a reçu de la Confédération le droit de diffuser des radios locales. Cette entreprise vise la création de bouquets digitaux au niveau national, avec une solution plus économique que celle utilisée par les radios privées et le service public. > Link

Tages Woche, 25.Juni 2013 | Die kleine Radiorevolution auf DAB | von Patrik Tschudin. Die nicht-kommerzorientierten Radios in der Schweiz dürfen ihre eigene DAB-Plattform aufbauen. Die Digris AG von Thomas Gilgen, Kopf von «Open Broadcast» und ehemaliger Betreiber der «Satisfactory» in Basel, erhält dazu die Funkkonzession. > Link

Inside SRG SSR, 2.September 2014 | Meinungsvielfalt bedingt auch Radiovielfalt | von Brigitte Maurer. Der Grossraum Zürich wird zum Schlaraffenland für Digitalradio-Hörer. Seit Ende August ergänzen 14 bunte Lokal- und Internetradios die DAB+ Programmpalette: Für einen Platz auf der DAB+ Insel Zürich interessierten sich über drei Dutzend Radios mit schmalen Budgets. Betrieben werden die urbanen Netze von der Digris. Inside SRG SSR fragte bei Geschäftsführer Thomas Gilgen nach. > Link

 


Projekte



Open Broadcast

Open Broadcast ist das erste vollständig user-generierte Radio der Schweiz. Eine Online-Community produziert ein konzessioniertes Radioprogramm, das on-air über DAB+ ausgestrahlt wird.



Das Video erklärt, wie die Plattform für angemeldete User funktioniert.


Limus

DAB Netz - Limus
Lokale Rundfunknetze für den Digitalradio Standard DAB+ in Schweizer Städten. Digris AG koordiniert die Aufschaltung der verschiedenen Radiostationen, welche ihre Programme über Digitalradio ausstrahlen. Limus steht für "Layer für Innovation und Migration Urbaner Sendegebiete".

Die nicht-kommerzorientierten Radios in der Schweiz dürfen ihre eigene DAB-Plattform aufbauen. Die Digris AG erhielt dazu die Funkkonzession. Der Entscheid des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) kommt einer kleinen Radiorevolution gleich. «Digitale Inseln für Radios mit kleinem Budget» nennt das Bakom bescheiden, was in den nächsten Jahren entstehen sollen. «Im Moment können sich die kleinen Radios DAB nicht leisten. Darum haben wir das Projekt gestartet, selber ein Netz zu bauen», erklärt Thomas Gilgen von der Digris AG gegenüber der TagesWoche.



Dank einfacherer Technik und dem Einsatz von Open Source Software von Opendigitalradio sollen die Verbreitungskosten über DAB deutlich tiefer liegen, als bei der SwissMediaCast. Digris wird mit ihrer für die ganze Schweiz geltenden Funkkonzession zunächst in Genf und Zürich erste Testsender installieren. Gegen hundert Programmveranstalter aus dem ganzen Land haben bereits ihr Interesse angemeldet.


Medienplattform

Seit Mitte Mai 2011 wird die Plattform von Open Broadcast zusätzlich von den nicht kommerz-orientierten Radiosendern (UNIKOM) als Bemusterungsplattform für neue Musikveröffentlichungen genutzt, sowie als gemeinschaftliches Digitalarchiv.



Das Video stellt diese Plattform vor und erklärt wie das Archiv von den Usern ausgebaut werden kann.


Musikservice

Ein System liest, erfasst, analysiert, speichert und vergleicht die Metadaten eines Songs. Es speichert jeweils alle 20 Sekunden eine Aufnahme als Samplefile von 40 Sekunden Audio und erstellt dabei zusätzlich einen akustischen Fingerabdruck.



Das heisst, das System nimmt 40 Sekunden lang das Audiosignal auf, analysiert es, erstellt davon einen sog. akustischen Fingerabdruck. Dann schickt das System den Audiofingerprint an eine API einer Musikdatenbank. Diese Datenbanken vergleichen den erhaltenen Audiofingerprint mit ihren eigenen gespeicherten Audiofingerprints. Wenn es dann ein File findet, welches die gleichen Werte enthält, schickt diese Musikdatenbank alle Metadaten zum Song, insbesondere relevante Daten für Verwertungsgesellschaften wie die Suisa.

Wenn die Musikdatenbank nichts findet, weil die DJ's oder Musikredaktoren unveröffentlichte Promo-Songs spielen, ist das kein Problem. Man schickt einfach Ende Jahr nochmals die gespeicherten Fingerprints an die Musikdatenbanken. Unterdessen sollten die Metadaten von der Crowd der Musikdatenbank erfasst worden sein. Der Song kann dann klar identifiziert werden und daraus kann die Verwertungsgesellschaft den Urheber ganz einfach ermitteln. Klubs, Radios und Fernsehen müssen mit diesem System keine Listen mehr erstellen, der Vorgang kann automatisiert werden.

Nutzerorientierte Verteilung
Eine Verwertungsgesellschaft kann die Gelder mit neunen Technologien endlich präzise und auch nutzerorientiert verteilen. Der Umstand, dass heute die Musik vor allem digital konsumiert wird, erleichtert die Automatisierung einer nutzerorientierten Verteilung.

Musikindustrie

Bei einer nutzerorientierten Verteilung erhalten im Gegensatz zu einer marktorientierten Verteilung auch die unbekannteren Künstler Geld von der Verwertungsgesellschaft.